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Abschlussbericht der Gruppe Wavepaeda

0. Über Uns [von MINENMARCO]

Wavepaeda: Das sind SirTomate, Minenmarco, Fischomoto, Sorry und Schweins! Wir alle sind Lehramtsstudenten an der TU Darmstadt und belegen im SS2010 das Pädagogik-Seminar „Projekt: E-Learning“. Unser Name geht darauf zurück, dass wir zuerst unbedingt etwas mit dem Web2.0 Tool Google-Wave machen wollten. Dies haben wir jedoch nach zahlreichen Diskussionen und Anfangsschwierigkeiten verworfen, bevor wir zu unseren eigentlichen Aufgabe gelangten.

1. Unsere Aufgabe [von MINENMARCO]

Nach den erwähnten Anfangsschwierigkeiten konnten wir uns zusammen mit dem Chef zweinuller auf ein geeignetes Projektthema als Aufgabe einigen. Wir als Gruppe wavepaeda sind der Frage auf den Grund gegangen wie Communities entstehen, d.h. was dort genau passiert und wie die Entwicklung in ihrer Genese stattfindet. Wir beobachteten dazu die anderen Gruppen aus dem Seminar und benutzen dazu aktuelle Web2.0 Tools (u.A. Tagging, Feedreader und Timelinetools). Um diese umfangreiche Aufgabe zu bewältigen wurde jedem wavepaeda-Mitglied eine Gruppe aus dem e-Learning Seminar zugewiesen. Diese Gruppe galt es dann in ihrer Genese und ihrem Zusammenwirken mit anderen Gruppen zu ‚beobachten‘.

2. Entwicklung der Gruppen

2.1 Gruppe Warm-Up & Cool-Down [von Minenmarco]

2.1.1 Entwicklung der Gruppe als Zusammenfassung

Die Gruppe Warm-Up&Cool-Down (Blog: http://dieesperanto.wordpress.com/) beschäftigt sich mit der Thematik dass man im Sportstudium auf viele Methoden, Unterrichtsbeispiele, etc zum Theam Sportunterricht findet, es aber keine einheitliche Sammelstelle gibt.

Während des Sportstudiums trifft man auf eine große, ungeordnete Methodenkataloge, die gute, brauchbare, aber auch nicht anwendbare und sinnfreie Übungen oder Spiele enthalten. Teilweise schlummern gute Ideen in den Köpfen von Übungsleitern oder Trainern die aber nicht publiziert sind. Das Wiki soll diesem Problem entgegenwirken. Es soll Zeit bei der Recherche sparen und die Flut an Informationen qualitativ hochwertig bündeln. Grob wird ein wiki für (angehende) Lehrer entwickelt, wo nach Sportarten geordnet die warm up& cool down Methoden vorgestellt werden. Quelle: http://dieesperanto.wordpress.com/2010/04/20/hello-world/

Dafür haben die Sportler ein Wiki eingerichtet auf http://warm-upcool-down.wikispaces.com/ . Die Sportlergruppe hatte zuerst einige Struktuierungsprobleme, außerdem hatten sie ein geschlossenens Wiki. Nachdem die Gruppe in der Seminarsitzung aufgefordert wurde einfach im Wiki drauf los zu posten, also möglichst viele Übungen in das Wiki einzustellen, gelangten sie schnell an den Punkt diese strukturieren und in Übungen aufteilen zu können. Ziel dieser folgenden Strukturierungsphase war es dann mit möglichst wenig Klicks zu einer gewünschten WarmUp&Cool-Down Übung zu gelangen.
Neben dem Wiki haben die Sportler auch ein Blog eingerichtet, da es für sie wichtig war, die Entscheidungen die im Wiki getroffen wurden im Blog  der Öffentlichkeit mitzuteilen. Über einen Blogeintrag „Neues im Wiki“ konnte man sich darüber informieren und hatte somit immer die Zwischenschritte und somit auch die Evolution des Wikis im Auge.

Quelle: http://dieesperanto.wordpress.com/2010/06/25/nachstes-kapitel/#comments

2.1.2 Benutzte Tools, Umgang und Arbeitsweise der Gruppe

Die Sportlergruppe hat die Tools Blog und Wiki benutzt. Diese hatten unterschiedliche Aufgaben:  Die Kommunikation innerhalb der Gruppe fand nur über den Blog statt. Der Blog war das Interface nach draußen, das das Geschehen innerhalb des Wikis kommentierte, zusammenfasste und immer über das Neueste im Wiki Bescheid wusste. Es gab im Blog die Seite „Neues im Wiki“. Dort wurde in Kommentarform das Neueste aus dem Wiki in die Welt hinausposaunt. Im Wiki selbst fand nur die Beschreibung der Übungsinhalte statt. Für das Wiki wurde sich entschlossen weil „- hier lassen sich am leichtesten Beiträge verfassen und von anderen Teilnehmern korrigieren und bearbeiten- um die Informationen sinnvoll für die Nachwelt fest zu halten – um im Internet über Tags das Wiki am leichtesten zu finden und so für alle Sportstudenten, Trainer, etc. einen nutzen daraus zu ziehen“, (Quelle: http://dieesperanto.wordpress.com/faq/). Das Wiki war anfänglich geschlossen, später für alle Welt geöffnet. Doch kein Fremder hat Inhalte beigetragen, nur die Sportlergruppe.

Zur Arbeitsweise her: Jeder Teilnehmer hat in das Wiki gepostet, Hausaufgaben wurden von einem Gruppenmitglied(meist magictwisty) an die anderen gestellt und dann bearbeitet. Die Gruppe hat in der Rubrik Fragen eine Seite eingerichtet bei der die Gruppe sich kollaborativ selbst bei Problemen geholfen hat.

2.1.3 Vernetzung der Gruppe mit anderen Gruppen

Quelle: (http://dieesperanto.files.wordpress.com/2010/06/vernetzungen.jpg?w=300&h=175)
Strong-Ties sieht die Gruppe nur innerhalb sich selbst, also zwischen ihren Gestalten Blog und Wiki die in Wechselwirkung und kollaborativer Beziehung zueinander stehen. Mit den Gruppen zweinuller(Chef), wavepaeda (Beobachter), wikiwiki(Hilfestellungen), wikiblog(Hilfestellungen) und blögmädels(Hilfestellungen) hat sie loose-ties. Mehr unter: http://dieesperanto.wordpress.com/2010/06/15/vernetzungen/.

2.2 MyPresentation

2.2.1 Entwicklung der Gruppe als Zusammenfassung

Die Gruppe besteht aus vier Personen von denen zwei die Tools als Vorbereitung und Unterstüzung ihrer Referate ausprobierten und nutzten. Die anderen beiden Mitglieder beobachteten und unterstützten die Referenten bei diesem Vorhaben. Ziel war es, eine Alternative zu der inhaltlichen Aufsplittung der Referate zu finden und somit eine strukturierte, integrierte und somit auch bessere Vorbereitung und Planung zu schaffen.

Zu beginn der Arbeitsphase wurden organisatorische und technische Frage, wie die Einrichtung von RSS Feeds mit Hilfe der Kommentarfunktion des Blogs gelöst, bevor die inhaltliche Phase, bzw. die Vorbereitung der Referate mit den jeweiligen Tools begonnen wurde. Es lässt sich feststellen, dass in regelmäßigen und kurzen Abständen immer wieder etwas auf MyPresentation geschehen ist, was den Schluss nahe legt, dass sowohl die Referenten als auch die Beobachter eng zusammenarbeiteten.

2.2.2 Benutzte Tools, Umgang und Arbeitsweise der Gruppe

MyPresentation entschied sich für die Verwendung von Mindmeister, GoogleDocs und WikiSpaces.

Mindmeister ist ein von der Gruppe als nützlich bewertetes Tool zur Erstellung von Mindmaps, dass von der Gruppe in mehreren Durchgängen getestet wurde, bevor das zu erstellende Referat damit Vorbereitet wurde. Getestet wurde in bspw. in Diskussionen über Pro und Contra von Studiengebühren. Inwiefern sich Mindmeister zur tatsächlichen Präsentation und Vorbereitung des Referates eigneten wurde daraufhin in einer Reflexion geklärt und Vor- und Nachteile, sowie wünschenswerte Änderungen und Hinweise zur Benutzung genannt. Diese Ausführungen wurden daraufhin von den Beobachtern kommentiert und ergänzt. Die Erfahrungen mit Mindmeister lassen sich hier abrufen: CLICK

Ähnlich verhält es sich mit GoogleDocs, dass zur Ergänzung der Präsentation benutzt wurde.

Jedoch wurde hier auf eine Testphase verzichtet. Anders als im Mindmeister-Test ist hier ein Fragebogen mit den Antworten der Refertin und der Beobachterin angezeigt, der neben der Reflexion als zusätzliche Quelle fungiert, um sich einen Eindruck von der Nützlichkeit des Tools zu machen.

Über WikiSpaces kann zum jetzigen Zeitpunkt noch keine detaillierte Angabe gemacht werden, da die Arbeit seitens der Gruppe noch nicht abgeschlossen ist. (Stand: 09.08.2010, 18:00 Uhr)

2.2.3 Vernetzung der Gruppe mit anderen Gruppen

Ähnlich wie bei den anderen Gruppen befinden sich die StrongTies zwischen den Mitgliedern der Gruppe, die ihre Erfahrungen austauschen und einander zuarbeiten. Die anderen Gruppen des Seminars sind im LooseTies Bereich anzusiedeln. Sie lesen und kommentierten die Arbeit von MyPresentation. Außnahme bildet hier Gruppe Gruppotimal, die die geleistete Arbeit auch aktiv nutzt.

Quelle: http://mypresentation.wordpress.com/2010/06/22/unsere-vernetzung/

2.3 Hausarbeit

2.3.1 Entwicklung der Gruppe als Zusammenfassung

Die Gruppe, die wir mit dem Schlagwort Hausarbeit belegt haben, umfasst die Teilnehmer Minza88, 4tagtraum4, raubpferd, bembel, bubpapunchen und schreiberling85. Die Gruppe beschäftigte sich mit diversen Tools um ihre Hausarbeiten besser planen und schreiben zu können.

Anfangs suchten die Gruppenmitglieder verschiedene Tools um dies zu bewerkstelligen zu können. Nachdem die Suche abgeschlossen war, starteten sie eine doodle-Umfrage um sich demokratisch zu einigen.

2.3.2 Benutzte Tools, Umgang und Arbeitsweise der Gruppe

Letztendlich hat sich Gruppe auf 3 Tools geeinigt. Sie nutzten Mindmaster um bei der Themenfindung für ihre Hausarbeiten und Referate behilflich zu sein und die Übersichtlichkeit zu gewähren. Als Literaturverwaltungsprogramm wurde Zotero, ein open-source plugin für Firefox (mittlerweile ist es auch als stand-alone client verfügbar) verwendet. Und natürlich nutzten sie den Blog um sich über ihre Themen und Tools auszutauschen.

2.3.3 Vernetzung der Gruppe mit anderen Gruppen

Die Gruppe war vor allem untereinander vernetzt, laut ihren eigenen Angaben waren sie nur mit unserem Blog und dem Studiportal, mit anderen Gruppen haben sie nicht direkt verlinkt. Diese fehlenden verlinkungen lassen sich wohl dadruch erklären, dass die einzelnen Mitglieder untereinander sich sehr geholfen haben, aber dann auch keine Hilfe mehr von außen gebraucht haben.



2.4 Protokolle

2.4.1 Entwicklung der Gruppe als Zusammenfassung

Die Gruppe bestand aus zwei Mitgliedern, watson und crick, die in diesem Semester ein Biologiepraktikum gemacht haben. Im Verlauf dieses Praktikums mussten sie jede Woche ein Protokoll anfertigen und es abgeben. Der Plan dieser Gruppe war es diese Protokolle in einem Wiki zu sammeln und zwar alle, auch die ihrer Kommilitonen. Leider funktioniert dies von anfang an nicht richtig ihre Kommilitonen fanden zwar die Idee sehr gut, nutzen dann aber das wiki nicht. Gegen Ende des Seminars wurde es besser, aber das wiki wurde hauptsächlich von den zwei Gruppenmitgliedern gefüllt. Genutzt wurde es jedoch, was anhand der Seitenaufrufe gut zu erkennen war.

2.4.2 Benutzte Tools, Umgang und Arbeitsweise der Gruppe

Hauptsächlich haben die zwei das wiki genutzt und versucht ihre Kommilitonen im RL von der Idee des wikis zu überzeugen, um sich besser abzusprechen nutzen die zwei, wie die anderen Gruppen auch, den Blog.

2.4.3 Vernetzung der Gruppe mit anderen Gruppen



http://watsonandcrick.files.wordpress.com/2010/08/wikivernetzung1.jpeg

2.5 Gruppe Abschlussarbeiten

2.5.1 Entwicklung der Gruppe als Zusammenfassung
Die Abschlussarbeitsgruppe(linalin444, exami, lokum53, henrytk, fruit85, 2enyaw) beschäftigt sich mit der Erstellung einer zentralen Informationsplattform bezüglich des ersten Staatsexamens für das Lehramt an Gymnasien an der TUD. Gewählt wurde diese Arbeit um Studenten die mühselige Informationsbeschaffung über mehrere Quellen zu erleichtern.

Zu Beginn des Seminars musste sich die Gruppe ersteinmal über ihr Ziel klar werden, fraglich war hier die „Dichte“ von reinen organisatorischen Inhalten als Schwerpunktthema, weswegen noch inhaltliche hinzugenommen wurden.
Als Tools für die Erarbeitung waren zunächst eine Wiki sowie eine Mindmap angedacht, allerdings wurde die verwirklichung der Mindmap aufgrund technischer Schwierigkeiten aufgegeben.

Die Arbeit an der Wiki(und vereinzelt die Vorbereitungsarbeit) war leicht getrübt durch eine phasenweise geringere Aktivität, welche durch persönliche zeitliche Auslastung der Mitglieder im fortgeschrittenem Studium hervorgerufen wurde. Die Arbeit lief hierbei recht einig: Artikel anlegen, in wenigen Schritten mit Inhalten füllen und anschließend finetunen, bis das Ziel erreicht wurde.

2.5.2 Benutzte Tools, Umgang und Arbeitsweise der Gruppe
Blog: Der auf WordPress basierende Blog dient sowohl als Kommunikations- und Planungsschnittstelle innerhalb der Gruppe, als auch als Kommunikationsmittel nach aussen- beides über die Kommentarfunktion der Plattform. Durch die Verwendung von individuellen Benutzerkonten ist die Nachvollziehbarkeit einzelner Aussagen und Beiträgen innerhalb des Blogs zufriedenstellend gegeben. Davon ab gab es jedoch auch nicht öffentliche Kommunikation für organisatorische Bereiche durch E-Mail Kontakt unter den Mitgliedern.
Bedingt durch die geringe Vorerfahrung mit der Plattform kam es zu Beginn zu einigen technischen „Schönheitsfehlern“(wie z.B. nicht eingepflegte Links) und unbeachtete Funktionen, welche die Strukturierung innerhalb des Blogs zusätzlich gesteigert hätten(-> Kategorien), das Gesamtergebnis in seiner Zielerfüllung nicht verschlechtern.

Wiki:
Als Publikationsmittel der inhaltlichen Arbeit wurde eine Wiki basierend auf der Plattform „Wikispaces“ gewählt.
Die Wiki ist offen und ohne Richtlinien konzipiert, sodass jedes Mitglied nach eigenen Vorlieben Artikel verfassen und bearbeiten kann. Der Mangel an Richtlinien sorgt allerdings für ein uneinheitliches Erscheinungsbild(Formulierungen, Perspektive) der Artikel, was den Gesamtauftritt nach aussen geringfügig weniger schön wirken läßt.

Die technische Beherrschung der Plattform ist in anbetracht der Zeit als gut zu bewerten, da die Inhalte ohne Probleme zu erreichen sind und das Ziel der Gruppe erreicht scheint.

Negativ fällt hier jedoch der Wahlverzicht auf die Diskussionsseiten der einzelnen Artikel auf, da hiermit ein wichtiges Mittel der Kommunikation wegfällt. Sollte die Wiki, wie angedacht, zu einem Selbstläufer werden so ist es wahrscheinlich, dass die Vernetzung mit dem Blog wegfällt, über den bisher die Planung lief und somit ein organisatorisches Chaos begünstigt werden würde(natürlich ist eine Benutzung der Funktion in Zukunft nicht ausgeschlossen).

2.5.3 Vernetzung der Gruppe mit anderen Gruppen
Die Vernetzung zu anderen Gruppen richtet sich hauptsächlich nach der Möglichkeit bei technischen Problemen behilflich zu sein, da ein Inhaltlicher Bezug zu anderen Gruppen nicht gegeben ist. Es gibt also strong-ties zu Inhaltliefernden Akteuren(technichsce Hilfe sowie Postfachbereich der Wiki) und loose-ties zu allen anderen.

Vernetzung aus Sicht der Gruppe

Um die Nutzerzahl zu vergrößern ist jedoch eine Verbindung mit den andere Wikis möglich/angedacht.

//Disclaimer: Hört sich wahrscheinlich böswilliger an als es gemeint ist.

2.6 Gruppe Gruppoptimal

2.6.1 Entwicklung der Gruppe als Zusammenfassung

Die Arbeitsgrupe Gruppoptimal besteht aus den Mitgliedern Gruppi1 und Gruppi2 und beschäftigt sich mit der Frage, welche Tools bei welchen Aufgaben von Gruppenarbeiten eine gute und gerechte Arbeit ermöglichen und welche Vorraussetzungen/Regeln erfüllt sein sollten.
Der grobe Arbeitsbereich stand schon zu Beginn fest, wurde jedoch anfangs von den Mitgliedern in seiner Ausführung und Ähnlichkeit zu anderen Gruppen in Frage gestellt, da die letztendliche Zielsetzung noch nicht genau formuliert war. Diese Zielsetzung hat sich, nach anfänglichen Fusionsgedanken mit anderen Gruppen, jedoch schlußendlich formuliert, wodurch sich dann auch ein merklicher Unterschied zu anderen Gruppen herausgestellt hat. Die Kommunikation(innen sowie aussen) wurde mit zunehmender Tiefe in den nichtöffentlich einsehbaren Bereich, z.B. E-Mail, verlagert.
Das angestrebte Ziel wurde erreicht und es wird angedacht das Projekt weiterzuführen.

2.6.2 Benutzte Tools, Umgang und Arbeitsweise der Gruppe
Die Gruppe ist während ihrer Arbeit mit einer vielzahl an Tools in Berührung gekommen, welche man anhand der Arbeitsbeteiligung unterteilen kann in „aktive“ und „passive“ Tools.

Unter die passiven Tools fallen diejenigen, mit denen die Gruppe bei der Beobachtung der Arbeitsweisen anderer Gruppen in Kontakt gekommen ist, sie haben also nicht selbst mit den Tools gearbeitet und Inhalte erstellt. Hierzu Zählen die Tools: Mindmeister, Wiki und Googledocs. Der Schwerpunkt hierbei lag also auf dem Beobachten und anschließendem Analysieren der Arbeitsweisen in realen Studiensituationen durch die Hilfe anderer Gruppen.

Aktiv genutzt wurden die Tools „Blog“ und „Fragebogen“. Bei dem Fragebogen handelt es sich um ein Tool um gezielte und Toolunabhängige Informationen von den Untersuchungsgruppen über ihre subjektive Arbeitsweise zu erhalten. Die Umsetzung geschah(zumindest von aussen betrachtet) oldschool über ein PDF Dokument + E-Mail, was man, um den web2.0 Gedanken noch weiter zu führen, evtl. durch die Nutzung von WordPress-Plugins oder Onlineumfrageplattformen hätte anders durchführen können.

Für die öffentliche Kommunikation innerhalb, sowie ausserhalb der Gruppe wurde ein Blog auf Basis von WordPress gewählt. Dieser dient zusätzlich noch zur Ergebnissicherung des Projekts und einer chronologischen Darstellung des aktuellen Status.
Die Nutzungsweise des Tools ist, für die Betrachtung von aussen, als zweckmäßig anzusehen, da es organisatorische/technische Schwächen aufweist:
Mehrere Personen Verfassen ihre Beiträge unter einem einzelnen Account. Dies führt zu einer vermeidbaren Unübersichtlichkeit bei Diskussionen innerhalb der Beiträge(Beispiel), als auch in den Kommentaren, sodass man als Beobachter auf eine durchgehende Einhaltung von Mitgliedskürzeln angewiesen ist. Es wurde zwar Versucht hier eine Trennung der Personen anhand der WordPress-Kategorien einzuführen, was man, als technik-versierter Nutzer, jedoch eher als eine Notlösung ansehen könnte. Auch ist es schade, dass die WordPress-Kategorien für ihren eigentlichen Zweck, unberücksichtigt/ungenutzt blieben. Sie hätten den Blog strukturiert und seine Analyse, bzw. die Betrachtung von aussen, unterstützt.
Davon abgesehen kann jedoch von einer beherrschten Nutzung der Plattform und Interaktion mit anderen Akteuren gesprochen werden, auch wenn vereinzelte Fragen im Kommentarbereich unbeantwortet blieben, was jedoch an einer weiterführenden Kommunikation ausserhalb des öffentlichen Bereiches zustande kommt.

Nachtrag 15.08.10:
Die Gruppe hat sich die hier aufgeführte Kritik an der Nutzung der WordPress-Kategorien zu Herzen genommen und nachträglich alle Beiträge zugeordnet. Die Grundlagen einer übersichtlichen Fortführung sind auf technischer Ebene gelegt, sodass man sich noch mehr auf zukünftigen Content freuen darf.

2.6.3 Vernetzung der Gruppe mit anderen Gruppen
Allgemein kann man sagen, dass die Gruppe Strong-Ties zu den beobachteten Gruppen aufgebaut hat, als auch zu Akteuren die ihnen in technischen Fragen behilflich sein konnten. Ansonsten wäre noch ein Strong-Tie durch die Möglichkeit durch die Kotz dich aus Seite gegeben, in welcher man ermutigt wird(auch als unbeteiligter), weitere Untersuchungsfälle, zu Diensten der Fragestellung, einzubringen.

Vernetzung aus Sicht der Gruppe.

2.7. Gruppe Studiportal

2.7.1 Entwicklung der Gruppe als Zusammenfassung

Die Gruppe „Studiportal“ besteht aus Sonne30 und Kleiner Waldgeist. Ziel der Gruppe ist es ein „bisher nicht existierendes Studiportal für Darmstadt und die TU Darmstadt im Speziellen“ zu erstellen (http://darmstadtstudiportal.wordpress.com/about/). Ziel des Portals soll es sein den Studenten schnellen Zugriff zu Inhalten von für sie interessanten Themen ermöglichen.

Zu Beginn bestand die Gruppe noch aus drei Teilnehmenden, jedoch hat sich ein SeminarteilnehmerIn (das Geschlecht fällt der Anonymität der Nutzernamen zum Opfer) vorzeitig aus dem Seminar verabschiedet. Hierraus rührt auch die anfängliche Existenz von zwei verschiedenen Blogs. Nachdem sich die Gruppe auf die Mitglieder Sonne30 und KleinerWaldgeist reduziert und neu formiert hatte, wurde auch nur noch oben genannter Blog verwendet. In diesem Blog spielt sich das gesamte Geschehen im Studiportal ab.

2.7.2 Benutzte Tools, Umgang und Arbeitsweise der Gruppe

Neben den schon genannten Blogs verwendete die Gruppe ein mind map (http://darmstadtstudiportal.wordpress.com/2010/05/13/erste-schritte-mind-map/), um verschiedene Themen für das Portal zu finden und zu ordnen. Auch wurden viele Newsfeeds abonniert und als Hyperlink am rechten Rand des Blogs gesammelt.

Haupttool war immer der Blog. Fast jeder neu eingetragene Link wurde von einem Blogpost begleitet und auch darüber hinaus wurden Neuigkeiten gepostet. Fast alle Gruppenkommunikation lief über den Blog. Von zwei externen Treffen wird berichtet: Das Gespräch in der Mensa in dem sich herausstellte, dass Sonne30 und KleinerWaldgeist das Studiportal alleine stemmen müssen und die Sprechstunde bei MyPaed. Sonstige Probleme wurden einfach gebloggt und kurz bald darauf kam auch schon die Erfolgsmeldung über die Lösung des Problems. Auch die Aufgabenverteilung lässt sich im Blog gut nachvollziehen (z.B. http://darmstadtstudiportal.wordpress.com/2010/06/14/234/).

2.7.3 Vernetzung der Gruppe mit anderen Gruppen

Vernetzt ist das Studiportal mit allen anderen Gruppen. Stark wurden die Verbindungen immer dann, wenn Hilfe benötigt wurde, ansonsten war eine wichtige Verbindung zum „Chef-Blog“ und zu den Beobachtern (Wavepaeda). Das Studiportal ist aber auch sehr stark über die Feedabonnements außerhalb der Seminarblogosphäre vernetzt.

//Disclaimer: Hört sich alles vermutlich böswilliger an als es gemeint ist.

3. Über das Beobachten

3.1 Vorgehensweise [von SIRTOMATE]

Im Zuge dieses Seminars war es die Aufgabe dieser Gruppe das Seminar und dessen Interaktionen zu beobachten um diese am Ende auswerten zu können. Zu Anfang war es wohl einigen der anderen Gruppen nicht klar, dass wir dies tun beziehungsweise wie wir dies tun.

Um eine gewisse Transparenz zu gewähren haben wir die einzelnen Beiträge die wir geschrieben haben mit sogenannten Trackbacks versehen, diese ermöglichen es den Leser und Autoren anderer Blogs zu sehen wenn wir uns auf sie beziehen. Leider hat das setzen dieser Trackbacks zu beginn unserer Arbeit nicht einwandfrei funktioniert, weshalb es unter anderem wohl auf zu den späteren Vorwürfen der Spionage kam. Leider hatten die Trackbacks auch im weiteren Seminarverlauf nicht den von zweinullern erhofften Erfolg, sein Plan war es durch die Trackbacks eine weitere Vernetzung des Seminars zu erreichen und einen Dialog zu fördern. Anhand der Seitenzugriffe ist zwar ein leichter Anstieg der Besuche zu erkennen, nachdem wir das Trackbacksystem verstanden hatten, aber es kam nur zu sporadischen Beiträgen.

Die Vorgehensweisen wie wir die einzelnen Gruppen beobachtet haben waren unter unseren Mitgliedern verschieden. Im Prinzip haben wir alle gleich angefangen, es wurden die Gruppen verteilt und jeder hat sich seine Gruppe als rss feed gespeichert und sich die jeweils neuen Beiträge angesehen und bei einem signifikanten Fortschritt im Blog darüber berichtet. Mit der Zeit haben wir dann zunehmend externe Tools zur Hilfe genommen, dies hat eine immense Zeitersparnis gebracht. Man musste nicht mehr per Hand notieren wann was geschrieben wurde, sondern hat es formschön auf einem Zeitstrahl angezeigt bekommen. Was allerdings dann auch dazu geführt hat, dass weniger Informationen in den Blog gelangten.

Ein logischer Schritt unserer Beobachtung war dann das Vernetzungsbild welches das gesamte Seminar von zweinullern als Aufgabe zu erledigen hatte. Es war uns keineswegs von Anfang an klar, dass wir solch ein Bild am Ende als gute Darstellung wählen würden.

Rückschauend betrachtet hatten wir Anfangs etwas andere Pläne wie wir das angehen sollen, aber durch das Beschäftigen mit der Materie des Web 2.0 und dem positiven input unseres Seminarleiters haben wir schließlich einen besseren und effizienteren Weg gefunden. Und ich bin der Meinung, dass es genau, das sein sollte was wir aus dem Seminar mitnehmen sollten. Die Wandelbarkeit des Netzes anzunehmen und für sich zu nutzen.

3.2 Tools [von SCHWEINS]
Als Haupttools wurden rss-Feed verarbeitende Programme eingesetzt, da die zugrundeliegenden Quellen eine ideale Basis liefern. So stellen die wordpressbasierenden Blogs getrennte Feeds für die eigentlichen Artikel, aber auch für die Kommentare zur Verfügung. Diese Trennung bietet den Vorteil einer guten Übersicht der Aktualisierungen, sodass die Gefahr etwas zu übersehen sehr gering ist.
Bei den wikispaces basierenden Wiki-Lösungen ist eine Kategoriale Trennung auch gegeben, sodass man gezielt Veränderungen an den Beiträgen und (potentiell) laufende Diskussionen Mitverfolgen kann.

Als Tools wurden(exemplarisch) parallel eine Offline-Applikation(Feedreader) und eine Online-Applikation(<a href=“http://www.google.com/reader/“Google Reader) genutzt.

Bei der reinen Verwendung einer Offlinelösung zeigt sich die Abhängigkeit von der lokalen Datenbank bzw. einer zu der Software kompatiblen Hardware(sollte man mobilen Speicher einsetzen), was z.B. eine schnelle Aktualisierung/Überprüfung durch ein Smartphone unmöglich macht.
Vorteil der lokalen Datenabank ist die Unabhängigkeit einer bestehenden Internetverbindung um vorhandene Datensätze bearbeiten zu können.
Bei der Onlinelösung durch Google Reader drehen sich die Vor- und Nachteile direkt um. Man tauscht die Abhängigkeit von Hardware und Speicher durch die Abhängigkeit verfügbaren Internets.

Im Nachhinein betrachtet ist eine kombinierte Anwendung von Off- sowie Onlinelösungen zu bevorzugen, da sich so die einzelnen Vorteile ergänzen und die Nachteile minimieren. Idealerweise findet man hierzu eine softwareseitig zusammenpassende Lösung um asynchrone Datensätze(Notizen, Markierungen) zu vermeiden. Alleine Dies bietet schon eine sehr gute Basis(und Erleichterung) um unterstützte Projekte angenehm verfolgen zu können.

Zu den von gemachten Erfahrungen mit den Tools Dipity und Yahoo Pipes:
Zu Erfahrungen mit Dipity
Zu Erfahrungen mit Yahoo Pipes

3.3 Die Spionage-Diskussion [von FISCHOMOTO]

Im Rahmen des Seminars kam in Verbindung mit Wavepaeda der Begriff der Spionage oder Überwachung auf. Auch wurde die Frage aufgeworfen inwiefern unser Vorgehen ethisch vertretbar sei. Wavepaeda versuchte in zwei ausführlichen Blogeinträgen, diese Vorwürfe aus der Welt zu schaffen. Anhand des geringen positiven und keinem negativen Feedback, könnte man zu erkennen glauben, dass das Problem der Spionage, des Anlegens einer Datensammlung und des Beobachtens hiermit geklärt und gelöst sei. Das es nicht ganz so einfach sein kann, zeigen die ständigen Debatten um Privatsphäre, Sicherheit der Daten und der agierenden Personen, sowie Autorenschaft, Urheberrecht und Identität im Web 2.0.

Facebook, StudiVZ, SchülerVZ, Wikipedia, WikiLeaks sind nur wenige Netzwerke und Plattformen, die den Usern das Handeln in der virtuellen Welt erlauben und somit immer wieder zur Diskussionsgrundlage der oben genannten Themen gedeihen.

Was ist erlaubt? Was ist verboten? Wie bringt man das Recht auf freie Meinungsäußerung im Einklang mit dem ersten Paragrafen des Grundgesetzes der Bundesrepublik? Wie stellt man das Urheberrecht sicher und wie geht man gegen eine Verletzung dessen vor? Wie wird man einem Missetäter habhaft, wenn seine Identität nicht einwandfrei festgestellt werden kann, oder sich sein Aufenthaltsort der Gerichtsbarkeit entzieht? Kann sich die „Szene“ selbst regulieren und einen gültigen Verhaltenskodex aufstellen oder muss es von Seiten der Gesetzgeber geregelt sein?

Das Problem bei der Beantwortung dieser Fragen stellt sich im überaus subjektiven Charakter des Web 2.0 und seinen Nutzern. So wird es, wie auch im Seminar, unterschiedliche Ansichten geben, wann etwas zum Störfaktor wird und wann es die Grenzen des guten Geschmacks oder des Zumutbaren überschreitet und zu einer Belastung für die Akteure wird und wann ein entstandener Schaden als solcher Empfunden und wie er bewertet wird.

Ein gewisser Störfaktor, der dieser Gruppe anhaftete war sicherlich, der Vorwurf, sie würde ausschließlich Zweinuller zuarbeiten und somit zu einer Kontroll- oder Überwachungsinstanz werden. Nun, wir mussten uns mit diesem Punkt und den damit verbundenen Fragen auseinandersetzen. In den Debatten um das Thema und den gruppeninternen Gesprächen wurden Regeln ausgearbeitet, nach denen wir uns selber richteten. Wenn man so will, schufen wir also einen Verhaltenskodex, der die Nennung der Quellen und eine Benachrichtigung in Form von Trackbacks forderte. Neben dem geltenden Recht, schufen wir also auch Möglichkeiten zur Herstellung von Transparenz und Zugänglichkeit.

Wir beobachteten Gruppen und ihre Vorgehensweise daraufhin, welche Gruppendynamik sich ergab und wie sie ihre Arbeit mit Hilfe von diversen Tools strukturierten. Die von uns gesammelten Daten wurden den anderen Gruppen ebenso zugänglich gemacht, wie ihre Arbeit für uns zugänglich gemacht wurde. Durch Trackbacks wurden die Gruppen informiert, wenn wir etwas über sie geschrieben haben. Auch dieses Konzept ging insofern auf, dass wir auf unsere Arbeit ein Feedback von den jeweiligen Gruppen erhalten haben. Die Daten wurden also nicht gehortet, verwaltet und zu egal welchem Zweck weitergegeben. Sagten wir… wer für unsere Aussagen garantiert, steht wieder auf einem anderen Blatt. Wie häufig kam es in den großen (sozialen) Netzwerken vor, dass sensible Daten unter der Hand weitergegeben und zu kommerziellen Zwecken wurden, erwies sich die subjektive Erweiterung des eigenen Handlungsspielraumes auf einer Plattform aus objektiver Perspektive eher als Entmündigung oder gar Unterdrückung?

Was mit den Daten passiert, die auf den Servern von Netzwerken und Plattformen geschieht und wie damit Seitens ihrer Betreiber umgegangen wird, muss ebenso transparent sein, damit eine gewisse Vertrauensbasis zwischen Nutzer und Anbieter entstehen kann. So bleibt es letzten Endes jedem selber überlassen, welche Daten er der Welt preisgibt und welche Plattformen er dazu nutzt.

Das gedankliche Eigentum der Nutzer ist ein zu schützendes Gut. Wir haben versucht, dieses Gut und die Leute, die es erschaffen haben mit dem gebührenden Respekt zu behandeln, den sie verdienen.

4. Interaktions und Produktbeschreibung [von SORRY00]

Interaktionsbeschreibung
Nachdem unsere Gruppe eine Weile vergeblich nach einer Daseinsberechtigung (=> Thema) gesucht hat, haben wir uns intern aufgeteilt (bzw. unsere Leute auf die anderen Gruppen angesetzt) und die anderen Gruppen bzw. deren Bewegungen und Aktionen im World Wide Web beobachtet. Dabei sind wir mit den Gruppen in Verbindung getreten. Dies lief zuerst nur in eine Richtung (wir schreiben über die Gruppen) und später mittels Trackback vereinzelt auch in beide Richtungen. Die Kommunikation zwischen Beobachtern und zu Beobachtenden war hier trotz allem eher gering. Dies lässt sich vielleicht mit mangelndem Interesse oder mangelnder Zeit erklären. Wenn ich an meinem Projekt arbeite, stecke ich die Zeit in mein Projekt und investiere sie nicht zuerst in das Lesen und Kommentieren eines Blogs, der meine Arbeit beschreibt. Von unserer Seite hatten wir auch mit dem Beobachten zu tun. Vom Zeitpensum eine kleine Herausforderung und dann die Neuerungen in ein eigenes Blogpost packen, ist keine erfüllende Aufgabe. So konnten wir die Entwicklung der einzelnen Gruppen beschreiben, reizvoll wird das Beobachten erst wenn man Schlüsse ziehen kann und diese auch noch mit den Beobachteten diskutieren kann. Eine solche Reflektionsebene wurde aber nur im Seminar, also mit persönlichem Kontakt wirklich erreicht. Ein Beispiel hierfür kann die Spionagediskussion sein. Neben den Gruppen haben wir auch Kontakt zu unserem Seminarleiter gepflegt, was sich besonders in der Spionagediskussion zeigt. Haben wir die anderen bloßgestellt oder geben wir nur mit unseren Worten wieder was sowieso jeder im Netz findet? Diese und andere Fragen haben uns in diesem ethischen Thema auf eine Reflexionsebene geführt. So haben wir über Sinn und moralischen Wert unserer Aufgabe geredet und uns der Frage gestellt ob wir „Spione“ sind.

Produktbeschreibung

Als Produkt unserer Arbeit ist alleine unser Blog zu nennen. Die möglichen Nutzungsarten des Blogs liegen jedoch im Auge des Betrachters. Interessierten gibt der Blog Aufschluss über die Genese unserer Community/ Blogosphäre. Zwar kann hier der Abschlussbericht als Kurzfassung der Genese gelesen werden, den Blog Stück für Stück zu lesen und mit der beschriebenen Gruppe zu vergleichen hat auch seinen Reiz. Auch lässt sich unser Blog als Vorlage für die Beobachtung von Communities und ihrer Entstehung nutzen. Auch ist unser Blog ein Produkt eines pädagogischen Seminars. Unsere Wertungen über die Gruppen lassen einen Betrachter viel über uns als Autoren des Blogs erfahren, aber auch über die Gruppen lässt sich etwas herauslesen. Als angenehmen Nebeneffekt (neben der Beobachtung der Genese) hatten wir auch einen Lerneffekt mit diversen Tools des Web 2.0 (Yahoo Pipes, dipity, wordpress, und andere). Ein Tool, welches das Beobachten erleichtern kann sind RSS-Feeds. Jedoch lohnen sich diese vor allem bei der Beobachtung mehrerer Blogs. Die anderen Tools waren eine Erfahrung aber keine große Erleichterung.

//Stichwörter: Letzter Blogeintrag von minenmarco bzw. sorry00, Was haben Sie gemacht & was ist daraus geworden //

5.Reflektion über die Entwicklung des Seminars

5.1 Zusammenfassung der Ergebnisse der anderen Gruppen  [von SIRTOMATE und FISCHOMOTO]

Eine der Bitten, vielleicht auch Anforderungen, seitens Zweinuller war die Einrichtung eines Blogs, der als zentrale Präsentationsfläche und je nach Bedarf auch als Arbeits- und Kommunikationsplattformen genutzt werden konnte. In der Vorgehensweise der jeweiligen Gruppen unterschied sich jedoch die Häufigkeit und der Umfang der Nutzung deutlich. Bei den Gruppen, deren selbst gewählte Aufgabe, die Erstellung eines Wikis beinhaltete, trat schnell das Wiki aufgrund seiner interaktiven Eigenschaften vor den Blog. Der Blog wurde von diesen Gruppen lediglich als Plattform zur Präsentation von Neuigkeiten und Aufgabenverteilungen genutzt. Zu nennen wären hier die Sportlergruppe und die biologischen Schulversuche.

Gruppen wie bspw. MyPresentation nutzten sowohl den Blog als auch andere Tools wie Mindmeister zu Kommunikationszwecken während den Arbeitsphasen um auch deren Nutzwert zu bestimmen.

Im Rahmen unserer Beobachtungen wurde der Blog und seine Kommentarfunktion als primärer Kommunikationsweg für Absprachen und Aufteilungen benutzt. Der Blog stand im Zentrum unserer Arbeit und wurde durch „Spionagetools“ wie Dipity ergänzt, welche die anderen Gruppen nicht verwendeten.

RSS-Reader, Blogrolls und Twitter-Accounts sollten von allen eingerichtet werden. Inwiefern insbesondere die Blogrolls von den einzelnen Gruppen genutzt werden, kann aufgrund ihres passiven Charakters keine Auskunft gegeben werden. Die Nützlichkeit einer solchen Linksammlung innerhalb der eigenen Arbeitsplattform ist dennoch äußerst praktisch und wurde zumindest von uns häufig genutzt. RSS-Reader wurden von uns und wahrscheinlich auch von anderen Gruppen genutzt, allerdings können wir auch hier keine Aussage treffen, wer welches RSS-Feed wann wie oft von wo aus abgerufen hat. Twitter wurde von den Angehörigen von Wavepaeda nicht genutzt, da der Nutzen als zu gering eingeschätzt wurde und Neuigkeiten auch über die RSS-Feeds abrufbar waren. Unseres Wissens nach, wurde Twitter kaum oder gar nicht genutzt.

Je nachdem welche Tools im Vordergrund standen unterschieden sich dann auch die Arbeitsweisen der Gruppen. Im Prinzip lässt sich erstmal eine zentrale und eine dezentrale Aufgabenverteilung feststellen. Die Gruppen die hauptsächlich mit Blogs arbeiteten hatten eher eine zentrale Aufgabenverteilung hatten, sprich die einzelnen Mitglieder haben, entweder im Demokratischen Prozess oder durch willkürliche Verteilung, Aufgaben bekommen und verfolgten diese während des Seminars.

Im Gegensatz dazu stehen die wiki-Gruppen, diese Gruppen haben keine zentrale Verwaltung, sondern organisieren sich dynamisch. Ein wiki entsteht aus sich und den Beiträgen heraus. Die Sportlergruppe versuchte anfangs dem wiki eine STruktur aufzuzwängen, aber wurden hier von zweinullern schnell gebremst. Am Ende hat sich auch gezeigt, dass es auf die dynamische, sich selbst gestaltende Weise, auch besser gelaufen ist als eine aufgezwungene Struktur. Hier sieht man ganz deutlich, wie sich Arbeitsweisen durch die gewählten Tools verändern. Allerdings kann ein wiki auch „schießgehen“, wenn nämlich keiner mitmacht, dieses Problem hatte die Gruppe um die Biologischen Schulversuche. Einer ihrer Arbeitsaufträge war es noch auch andere zu motivieren mitzumachen, leider wurde es nur zu einem konsumieren der anderen.

Dann gab es natürlich noch die Gruppen Studiportal und Hausarbeiten/Abschlussarbeiten, diese nutzen auch beide den Blog, aber nutzten dann, ähnlich wie wir ganz andere tools als der Rest.

Beim Studiportal wurde sehr viel der rss reader genutzt und viel google und andere Suchen, denn es galt ja möglichst viele Informationen zu sammeln und auf das Portal zu stellen. Außerdem wurde noch ein joint-venture mit mypäd angestrebt. Dies lief vor allem über diverse Wege der mobile Kommunikation, eMail, Blognachrichten oder instant messaging.

Die Mitglieder von der Hausarbeitsgruppe haben nicht direkt zusammengearbeitet, sie haben zwar die Aufgaben von zweinullern und Team erledigt, aber die Arbeitsweise war so, dass sie sich auf verschiedene Tools geeinigt haben und diese dann jeder alleine bei seinen Projekten ausprobiert hat. Im Blog wurden dann die Erfahrungsberichte ausgetauscht. So kam es zu einer Fülle an Informationen die den einzelnen Mitgleider geholfen haben, aber es hab keine direkte Zusammenarbeit.

5.2 Vernetzungsbild aller Gruppen – große Draufsicht auf das Seminar [ von MINENMARCO]


6. Fazit [von SCHWEINS und SORRY00]

Der Perspektivenwechsel vom Erschaffer weitgehend eigener und unabhängiger Inhalte, hin zu einer beobachtenden und auf den Erfahrungen anderer aufbauenden ist ungewohnt, jedoch willkommen gewesen, da gerade dies später im Lehrberuf ein wichtiger Aufgabenbereich ist, welcher jedoch im Rahmen des ersten Staatsexamens sehr unbeachet bleibt und einem im Rahmen dieses Seminars schonmal einen Vorgeschmack darauf hat zukommen lassen.

//Finde den Gedanken gut schweins… aber werden wir alle Lehrer? Ich finde wir können hier allein unseren Rollenwechsel im Seminar (vom Teilnehmer zum Beobachter…) anbringen.  Für ein richtiges Fazit fehlt allerdings noch was finde ich…. „Und wenn dann die aktuelle Aufgabe bearbeitet ist: Könnt ihr da ganz besonders Ähnlichkeiten und Unterschiede herausstellen? Die Gruppen haben mit den selben Tools z.T. sehr unterschiedlich gearbeitet.“ vielleicht sollten wir hier nochmal ansetzen. ich würde auf jeden fall das fazit erst richtig schreiben wollen wenn der rest abgesegnet ist.  hierzu können wir ja weiter die kommentarfunktion nutzen… lg sorry00 und sorry dass ich nach den drei wochen urlaub nicht direkt die sachen gepostet hab!

Guten Morgen liebe Sorgen, seid ihr auch schon alle da!?
Ich bin dafür, dass wir uns ma früh absprechen wie die Abschlussaufgabe so aussehen soll. Lange haben wir ja keine Zeit mehr. Wann genau es jeder abgibt ist ja dann auch egal, nur, dass jeder die Chance hat das so früh wie Möglich abgeben zu können.

Also im Prinzip sollen wir ja eine Struktur in den Blog bringen und dabei eine Reflektion über das Werk verfassen. Die Idee war jetzt, dass wir einen Post nehmen, zum Bleistift diesen hier, und jeder seinen Part dazu postet. Dann haben wir als, so ziemlich letzten Post, eine Zusammenfassung / Abschlussarbeit.

Was ich persöhnlich jetzt noch nicht verstanden habe ist, worüber genau Reflektieren wir denn jetzt? Über das Seminar und dessen Vernetzung? Über die Gruppen die wir überwacht haben? Beides? Die Tools die wir benutzt haben?

Liebe Grüße,

eure Tomate

Ich habe mal schnell unser Impressum und unsere Lizenzvereinbarung als Seiten miteingefügt.

Hallo Welt,

Was habt ihr gemacht und was ist daraus entstanden?
Da sorry00 seine Hausaufgaben nicht gemacht hat, beschreibe ich hier mal rough was wir letzte Einheit ausgearbeitet hatten:
@zweinuller: Kommt alles ausm Kopp, sorry00 hat die Endfassung auf seinem Block! Bitte gib Feedback!
@sorry00: Bitte stelle deine/unsere selbstgeschriebene Version hier schnellstmöglich rein !!!

Was haben Sie gemacht (Interaktion beschreiben)?
Zuerst haben wir uns aufgeteilt auf die verschiedenen Gruppen, somit haben wir zuerst nur intern kommuniziert.
Dann haben wir einzeln mit den jeweiligen Gruppen den wir zugeteilt waren kommuniziert: Zuerst lief es nur one-way, doch durch den Einsatz von Trackbacks konnten sie uns zurückantworten zB. was sie davon halten so wurde es eine beidseitige Kommunikation. Wir haben die Gruppen also beobachtet, ihre Entwicklung festgehalten auf unserem Blog und das ihnen per Trackback mitgeteilt.
Außerdem haben wir immer wieder mit dem Chef kommuniziert, nicht zuletzt die Spionage-Debatte hat zu einer Diskussion über Datenschutz und der Definiton von Spionage in der Blogosphäre geführt. Dadurch haben wir eine Reflektionsebene erreicht, denn es wurde erreicht das über Sinn, Zweck und Ethik unseres Spionagevorgehens nachgedacht und diskutiert wurde.

Was ist daraus entstanden(Produkt beschreiben)?
– Pädagogisches Produkt: Oben erläuterte Reflektionsebene (Dikussion über Spionage in der Blogosphäre)
– Template für Leute entworfen, die den Wunsch haben Communities in ihrer Genese beobachten und beschreiben zu möchten
– „Geschichte“ der Community ist entstanden
– Erfahrung im Umgang mit web2.0 bzw. eLearning-Tools: Yahoo Pipes, dipity, wordpress, google reader, etc.
– Erfahrung wurden arbeitsteilig gemacht

So da habe ich uns nochmal den A*** gerettet: Abgabe ist nämlich morgen!
Rüffel an sorry00! Lob an minemarco ;-)

Gute Nacht
– minenmarco

Hey sorry00,

du hattest doch von letzter Sitzung unseren so schönen und prägnant formulierten Text zum Thema

Was habt ihr gemacht und was ist daraus entstanden? zusammengefasst.

Wo bleibt der Eintrag dazu?

Das Urteil über das Tool Mindmeister fällt nun detailierter aus. Es hat sich gezeigt, dass die Eignung für die Planung eines Referates weiterhin bestand hat. Das schnelle (im Sinne von schnell anwendbar) Sammeln und Strukturieren von Inhalten gehört zu den Stärken des Programmes. Allerdings bemängeln die Referenten eine gewissen Unübersichtlichkeit, die umso mehr zunimmt, je näher man dem Ende der Planung kommt. Auch wird hier mehr oder weniger die Empfehlung ausgesprochen, dieses Tool keinesfalls als alleiniges Medium zu verwenden, da die Übersichtlichkeit verloren ginge. Eine weitere Fixierung der Gliederung in einer übersichtlicheren Form sei demnach zu empfehlen.

Die Gruppe hat ebenfalls Google Docs in das Referat eingebunden. Die Überblendeffekte konnten nicht getestet werden, weil sie nicht zum Referatsthema gepasst hätten. Ist halt die Frage, ob man diese Effekte überhaupt braucht…? Auch gab es wohl technische Probleme mit dem Tool.

Außerdem scheint die Anzahl der Gruppenmitglieder geschrumpft zu sein. Das Team besteht nun aus vier Personen, von denen zwei an ihren Referaten und den jeweiligen Tools arbeiten. Die beiden anderen helfen und beobachten die Referenten. (Danke an Gruppoptimal für die Information!)

Eine weitere Neuerung hat ebenfalls auf der Seite der MyPresentations Einzug gehalten. Hier wurden die Themen nach Inhalten gegliedert und in einer Tabelle am Rand verlinkt, was die Übersichtlichkeit erheblich verbessert. Dies wurde von einem der Mitglieder vorgeschlagen und später von einem anderen in die Seite integriert.

Vielleicht sollten wir soetwas auch haben? Wie macht man das?

– Fischo(ch neee, morgen is wieder)mo(ntag)to

Wer in einer Grundschule arbeitet, zieht häufig mal Bazillenfeuer auf sich… Jedenfalls: die kleinen Rotznasen schießen exzellent und nu lieg ich im Bett. Ihr müsst daher ohne mich auskommen. Sorry Guys!

– Fischomoto

Mal ein kleiner Beitrag zu Zweinullers letztem Blogeintrag.

Smiley hinter den Absätzen hin oder her. Ich finde es langsam etwas unverschämt, wie mit uns seitens der Seminarleitung umgegangen wird. Vielleicht verstehe ich auch das Konzept hinter dieser Vorgehensweise nicht… vielleicht kann mir jemand auf die Sprünge helfen.
Jedenfalls komme ich mir in meiner Gruppe grade vor wie ein moderner Söldner: austauschbar, entsorgbar, ableugbar; eben der perfekte Sündenbock. Es ist nicht so, dass wir von selbst auf diese Idee/Aufgabe gekommen sind. Diese Aufgabe wurde uns vom Chef zwar nicht explizit gegeben, aber vorgeschlagen. Darüber hinaus gefiel keine andere  unserer Ideen so recht…  Und nun stört ausgerechnet dieser sich am allermeisten an unserer „ethisch fragwürdigen“ Vorgehensweise.

Unsere Aufgabe war es, den Aufbau und die Verzweigung, sowie das Vorgehen innerhalb der Gruppen anzusehen, um einen Eindruck zu gewinnen, wie ein solches Netzwerk entsteht.  Es handelt sich nicht um Spionage! Unter Spionage ist „das Beschaffen und Erlangen unbekannter Informationen oder geschützten Wissens“  zu verstehen. Das Wissen, welches wir uns aneignen liegt frei zugänglich überall herum. Ja, wir arbeiten mit dem Wissen, dass andere Gruppen im Internet FREI zur Verfügung stellen. Dies machen wir aber nicht um uns zu bereichern oder einer anderen Gruppe zu schaden. Unsere Arbeit ist genauso öffentlich zugänglich wie die der anderen Gruppen. So würden keine Spione arbeiten, oder?

Unsere Aufgabe im Seminar war es, verschiedene Wege auszuprobieren und zu erörtern, wie diese zu nutzen seien. Mit Yahoo-Pipes tun wir genau dieses. Und wenn wir im Vergleich zu den Sportlern alt aussehen, dann gehört das eben zur Show. Wie schon gesagt: Es geht nicht um den eigenen Vorteil.

Aus den genannten Gründen finde ich es äußerst unpassend und ungerechtfertig, dass wir hier als eine Gruppe hingestellt werden, die auf Bürger- oder gar Menschenrechte pfeift.

Betrachtet man dieses Problem mal von weitem, so bietet es sicherlich genügend Raum für eine Aufarbeitung im Bereich der Dynamik in diesem Seminar. „Was tun, wenn der Ruf erstmal ruiniert ist?“ Ich werde mir dazu Gedanken machen und sicherlich noch den ein oder anderen Post verfassen.

Wenn ihr Gruppen euch an unserer Arbeit stört oder ihr das gefühl habt, dass wir zu weit gehen, lasst was von euch hören und wir finden eine Lösung! So wie sich die Sache für mich darstellt haben aber viele Teilnehmer des Seminars anscheinend kein Problem damit und die, die ein Problem mit unserer Arbeit haben, haben sich noch nicht gemeldet. Kann also nicht so schlimm sein, oder?

– Fischomoto

PS: Sollten die Begriffe in der Überschrift nicht klar sein, findet ihr in den folgenden Links die Informationen zu Sandline und IMF.

Ich hatte eine ähnliche Idee und spare mir deswegen, das zu wiederholen, was Minenmarco schon überaus passend formuliert hat.

Zu beachten ist, dass die Pfeile auch als Indikator für die Kommunikationswege gelten, die über Kommentarfunktionen stattfinden. Ich habe versucht, durch die Dicke der Pfeile deutlich zu machen, wie häufig diese wege genutzt werden. Es sieht teilweise nicht so Präzise aus, wie es hätte sein müssen, aber hier setzt mir MS Paint leider ziemlich enge Grenzen. Auch habe ich auf die explizite Nennung der einzelnen Arbeitsgruppen verzichtet. Diese dürfen sich jedoch gerne in der roten Schale angeseidelt fühlen. ;)

Servus,

hier meine Version. Zur Beschreibung: Wavepaeda hat zu allen anderen Gruppen strong-ties, da laut zweinuller „Strong ties sind Bindungen zu Leuten, mit denen ihr einen gemeinsamen Sinnzusammenhang teilt.“ Wir teilen diesen Sinnzusammenhang, da wir in einem Arbeitszusammenhang stehen. Jedes Mitglied unserer Gruppe sollte *räusper* in dem Arbeitsablauf der anderen Gruppen drin sein.

Ich habe es deshalb in die Strong ties gestellt, da laut zweinuller „Loose ties sind Verbindungen zu Leuten, mit denen ihr nicht so viel am Hut habt. Ihr bekommt Informationen von ihnen, oder sie welche von euch, aber so richtig drin in eurem Arbeitszusammenhang sind die nicht.“

In die loose ties habe ich zweinuller gestellt, da wir uns von ihm neue Arbeitsaufträge und immer wieder neue Verwirrungen holen, sowie die Blogmädels, die ja bei technischen Problemen helfen.

Schnitttstelle nach außen ist der RSS Feed unserers Blogs.

So das ist mein Vorschlag! Kritik, Feedback erwünscht und ich bin gespannt auf eure Entwürfe!

Gruß

– minenmarco

[Grafik neu editiert von minenmarco: Alle Kommentare (siehe unten) berücksichtigt!!!]